Heikki Kovalainen stürmte die internationale Bühne als er im Dezember 2004 das Race of Champions gewann und im Finale niemand geringeren als Sebastien Loeb in dessen eigenem WRC Rallye-Wagen besiegte.
Der Finne hatte sich durch den Kartsport nach oben gearbeitet und war dann im Jahr 2001 in der britischen Formel Renault unterwegs. In der folgenden Saison wechselte er in die britische F3 und erreichte fünf Siege sowie den dritten Platz in der Meisterschaft. Zudem schloss er sich dem Renault Driver Development Programm an.
2003 folgte der Wechsel in die World Series by Nissan (Heute die World Series by Renault) wo er zunächst Zweiter in der Meisterschaft wurde. Im Jahr darauf holte er sich dann den Titel. Nach seinem Erfolg im Stade de France am Ende des Jahres schloss er sich Arden International an, um in der GP2 anzutreten.
Nach einem starken Start in die Saison, verlor Kovalainen in der Meisterschaft zwar gegen Nico Rosberg, testete gleichzeitig aber unter der Aufsicht von Flavio Briatore und Renault eifrig für das anglofranzösische Team.
2006 fuhr Kovalainen in keiner Meisterschaft mit und führte seine Testrolle bei Renault fort. Nach dem Wechsel von Fernando Alonso zu McLaren vergeudete das Team wenig Zeit um den Finnen als Giancarlos Fisichellas Teamkollegen bei Renault für 2007 vorzustellen.