Von Aguri Suzuki und Franz Josef Weigl - also dem Verkäufer und dem
Käufer, Menschen, die eigentlich wissen sollten, was wirklich
passiert ist - wurde diese Woche Nick Fry als Sündenbock für das
Scheitern des Super-Aguri-Deals dargestellt. Hondas Formel-1-
Geschäftsführer habe alles unternommen, um Weigls Einstieg zu
verhindern, so der Tenor.
Das soll schon damit begonnen haben, dass Fry seinem Kumpel Martin
Leach von der Magma-Gruppe ein exklusives Verhandlungsrecht mit
Super Aguri eingeräumt hat...
