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Creation date
1987

First F1 GP
01/11/1987

Grand Prix held
20

Spectactor capacity
around 100000

Organiser
JAF

Press officer
Hiroyasu Goto
Tel: (+81) 593 70 1478
Fax: (+81) 593 70 3603


Informations:
Suzuka International
Racetrack

7992 Ino-cho
Susuka-shi
Mie-Ken 510-0201
Japan


Tel : (+81) 593 70 1478
Fax : (+81) 593 70 3603




01 - First curve
02 - S curves
03 - Dunlop
04 - Degner
05 - Hairpin
06 - Spoon
07 - Crossover
08 - 130R







Track length
5.807 km

Number of laps
53 (307.573 Km)

Number of corners
21 (left:10) (right:11)

Top speed
330 Km/h

Start line offset
198 m

Downforce setup
medium

Fuel cons. / lap
2.9 kg

Best lap
K. Raikkonen - 1'31''540
(2005, McLaren)

Record Pole
Massa - 1'29''599
(2006, Ferrari)


Pole 2006
Massa - 1'29''599
(Ferrari)


Podium 2006
1. F. Alonso
2. F. Massa
3. G. Fisichella


Willkommen auf dem Jahrmarkt der Formel 1: Nicht nur aufgrund des benachbarten Vergnügungsparks mit seinem berühmten Riesenrad legt der Suzuka Circuit den Vergleich mit einer Kirmes nahe. Die Streckenführung des ultraschnellen Kurses lässt die Fahrer sich oftmals wie auf einer Achterbahn fühlen.

So stellt beispielsweise der nach seinem Radius benannte, extrem schnelle Linksknick "130R" eine der größten Herausforderungen im gesamten WM-Kalender dar. Überhaupt ist die letzte neben Spa-Francorchamps im Rennkalender vertretene Naturrennstrecke die ultimative Herausforderung für Mensch und Technik. Die Piloten müssen in Passagen wie der ultraschnellen Linkskurve "130R" ebenso ein fahrerisches Feuerwerk zünden wie in den "Esses" nach Start und Ziel. Dort werden die Fliehkraft-Kurven der Datenaufzeichnung bis zu den Anschlägen ausgereizt.

Trotzdem bietet die Strecke nicht allzu viele Überholmöglichkeiten, von denen die Bremszone vor der engen Schikane am Ende der Runde theoretisch noch eine der besten Chancen auf einen erfolgreichen Platzwechsel bietet. Die Schikane ist jedoch so eng, dass sie bis heute schon häufig Schauplatz einiger unvergessener Kollisionen geworden ist.

Auf der fahrerisch sehr anspruchsvollen Strecke stellen vor allem der Grip und die Balance des Fahrzeugs entscheidende Faktoren dar, wobei auch der Bremskraftverstärker eine wichtige Rolle spielt, wenn es kurz vor der Haarnadelkurve darum geht von über 270 km/h auf knapp 60 km/h herunterzubremsen. Der Reifenverschleiß ist in Suzuka aufgrund des rauen Asphalts relativ hoch.

Die Strecke wurde im Jahr 1962 vom niederländischen Streckenarchitekten John Hugenholtz geplant und erbaut. Der Niederländer zeichnete seinerzeit auch für die Kurse von Jarama, Zolder und Zandvoort verantwortlich. Ehe 1987 der erste GP in Suzuka stattfand, wurden 1976 und 1977 zwei Große Preise von Japan auf der Rennstrecke am Fuße des Mount Fuji ausgetragen. In den Jahren 1994 und 1995 fand zusätzlich noch je ein so genannter Pazifik Grand Prix statt, dessen Austragungsort das japanische Aida war.

Suzuka war in der Vergangenheit häufig Schauplatz großartiger Duelle und Titelentscheidungen. 1987, beim ersten in Suzuka ausgetragenen Grand Prix, sicherte sich etwa Nelson Piquet mit Williams seinen dritten WM-Titel. Rennsieger wurde damals Gerhard Berger auf Ferrari. Ebenfalls unvergessen ist die legendäre Kollision zwischen Ayrton Senna und Alain Prost aus dem Jahre 1989. Das Suzuka-Rennen von 1994 blieb hingegen wiederum bei Williams in besonders guter Erinnerung. Damals gewann der Brite Damon Hill gegen Michael Schumacher in einem wegen heftigen Regens unterbrochenen Rennen, zog dadurch nach Punkten mit dem Deutschen gleich und hielt den Titelkampf bis zum hinlänglich bekannten Finale in Adelaide offen.


2009 S. Vettel (Red Bull)
2006 F. Alonso (Renault)
2005 K. Raikkonen (McLaren)
2004 M. Schumacher (Ferrari)
2003 R. Barrichello (Ferrari)
2002 M. Schumacher (Ferrari)
2001 M. Schumacher (Ferrari)
2000 M. Schumacher (Ferrari)
1999 M. Hakkinen (McLaren)
1998 M. Hakkinen (McLaren)
1997 M. Schumacher (Ferrari)
1996 D. Hill (Williams)
1995 M. Schumacher (Benetton)
1994 D. Hill (Williams)
1993 A. Senna (McLaren)
1992 R. Patrese (Williams)
1991 G. Berger (McLaren)
1990 N. Piquet (Benetton)
1989 A. Nannini (Benetton)
1988 A. Senna (McLaren)



  




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Strecken 2009



Melbourne - 29/03
Sepang - 05/04
Shanghai - 19/04
Sakhir - 26/04
Barcelona - 10/05
Monaco - 24/05
Istanbul - 07/06
Silverstone - 21/06
Nurburgring - 12/07
Hungaroring - 26/07
Valencia - 23/08
Spa - 30/08
Monza - 13/09
Singapore - 27/09
Suzuka - 04/10
Interlagos - 18/10
Yas Marina - 01/11
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